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Wir freuen uns, Ihnen unseren CSU-Bürgermeisterkandidaten für die Kommunalwahl 2014 vorzustellen.
Es ist Matthias Düthorn.
Von 2002 bis 2008 war er bereits im Stadtrat und hat sich für die Bürgerinnen und Bürger sehr engagiert eingesetzt.
Mit ihm wird die CSU ab sofort in das Rennen um den „Bürgermeistersessel“ gehen.
Ende Juni hat mich Matthias Düthorn informiert, dass er für das Amt des Ersten Bürgermeisters der Stadt Herzogenaurach kandidieren will. Er hat kurz vor dem geplanten Nominierungstermin (25.07.2013) seinen „Hut in den Ring geworfen“.
Seine unvorhergesehene Bewerbung hat uns alle überrascht und unsere Planungen verändert. Denn der CSU-Ortsvorstand hatte sich bereits auf einen Bewerber festgelegt und stand kurz vor einem Pressegespräch (2.Juli 2013), um ihn vorzustellen.
Nach vertraulichen und konstruktiven Gesprächen mit den Kandidaten und im Ortsvorstand zeichnete sich bald eine einvernehmliche, kollegiale Lösung ab.
Der bisherige Kandidat zog seine Bewerbung zurück, da er Matthias Düthorn die größeren Erfolgschancen beim „Kampf“ um das Bürgermeisteramt einräumt.
Matthias Düthorn will und wird unser CSU-Bürgermeisterkandidat sein. Ich gehe davon aus, dass die CSU-Nominierungsversammlung am 17.Oktober 2013 den entsprechenden Empfehlungsbeschluss des CSU-Vorstands annehmen wird.
Der CSU-Ortsvorstand und die CSU-Fraktion sind davon überzeugt, dass Matthias Düthorn der richtige CSU-Bürgermeisterkandidat ist. Wir gehen mit ihm geschlossen in das Rennen um das Amt des Ersten Bürgermeisters und setzen dabei auf Sieg.
Bei der Aufstellungsversammlung am 17. Oktober 2013 werden auch unsere Bewerberinnen und Bewerber für den Stadtrat offiziell nominiert werden. Die Vorschlagsliste steht. Es ist eine „drei Generationenliste“ und eine relativ „junge Liste“ (Altersdurchschnitt 42 Jahre) mit viel Potenzial für die Zukunft.
Matthias Düthorn und unsere Stadtratskandidaten werden sich nach der Landtags und Bundestagswahl bei vielen Gelegenheiten den Wählerinnen und Wählern vorstellen.
Wir laden die Bürgerinnen und Bürger ein, Matthias Düthorn und unsere
10 Kandidatinnen und 20 Kandidaten kennenzulernen und mit uns über unser Wahlprogramm 2014-2020plus zu diskutieren.
Gemeinsam mit unseren Mitbürgerinnen und Mitbürgern wollen wir die Zukunft von Herzogenaurach gestalten.
Am 16. März 2014 werden die Wählerinnen und Wähler entscheiden, wer die Zukunft von Herzogenaurach politisch gestalten soll, wer als Erster Bürgermeister und im Stadtrat von Herzogenaurach von 2014-2020 „verantwortlich ist, für das was in der Zukunft geschieht“(*)
Wir können und wollen als CSU diese Verantwortung übernehmen!
Wir sind davon überzeugt, dass die CSU mit ihrem Bürgermeisterkandidaten Matthias Düthorn und ihren Stadtratskandidaten die bessere Alternative zur derzeitigen Mehrheitsregierung ist.
In unserem Wahlprogramm stellen wir die Weichen für die Zukunft unserer Stadt.
Im Herbst werden wir den Bürgerinnen und Bürgern unser Wahlprogramm vorstellen.
Wir sind davon überzeugt, wir haben auch die besseren Antworten für die zukünftigen Herausforderungen unserer Stadt.
Beim CSU-Stammtisch am Mittelalterfest, Samstag 27.07.2013, 12.00 Uhr, auf dem Marktplatz, konnten die Bürgerinnen und Bürger bereits Matthias Düthorn und unsere CSU-Stadtratskandidatinnen und -kandidaten kennenlernen. Als weitere Gesprächspartner standen zur Verfügung: MdB Stefan Müller, Bundestagskandidat, Walter Nussel, Landtagskandidat, Dr. Ute Salzner, Bezirkstagskandidatin und Alexander Tritthart, Landratskandidat.
(*) „Unsere Einstellung der Zukunft gegenüber muss sein:
Wir sind jetzt verantwortlich für das, was in der Zukunft geschieht.“ Karl Raimund Popper (1902-1994), brit. Philosoph u. Wissenschaftslogiker
Kurt Zollhöfer
CSU-Ortsvorsitzender
Bildquelle: Richard Sänger
Die Herzogenauracher Christsozialen wollen unter ihrem bewährten Vorsitzenden den Bürgermeistersessel zurückerobern. Eine Steuerungsgruppe und Bürgergespräche sollen dabei helfen, Inhalte, Ziele und Kandidaten festzulegen.
Geschlossenheit demonstrierte die Herzogenauracher CSU zum Start in den Wahlkampf für die Landtags-, Bundestags- und Kommunalwahlen 2013 und 2014. Bei den Neuwahlen des Ortsvorstandes in der Brauereigaststätte Heller wurde Kurt Zollhöfer einmütig als Vorsitzender bestätigt, unterstützt wird er von den Stellvertretern Markus Burkhard, der neu in diese Position gewählt wurde, sowie von Frank Gäbelein und Ruthild Schrepfer.
Wegen der umfangreichen Tagesordnung gab Zollhöfer nur einen kurzen Jahresrückblick und erwähnte besonders die Klausurtagungen und Arbeitssitzungen. In den nächsten Monaten werden die Nominierungsversammlungen den Takt vorgeben. "Es geht nicht nur um Personen, sondern auch um Ziele", erklärte Zollhöfer vorausschauend auf die Kommunalwahlen im kommenden Jahr.
Dafür wurde eigens eine "Steuerungsgruppe" gegründet, die Ziele formulieren wird, an der Liste der Stadtratskandidaten mitarbeitet, Antwort geben soll auf die Frage "Was ist wichtig für Herzogenaurach?" und dazu die Inhalte festlegen will.
Die eigenen Themen stehen
Nach Aussage des Ortsvorsitzenden will die CSU Herzogenaurach mit vielen Bürgern ins Gespräch kommen. Dabei ist "Zuhören" angesagt, gab Zollhöfer die Richtung vor. Die Ergebnisse aus diesen Bürgergesprächen sollen dann in die Ziele und Vorhaben der CSU einfließen und daraus ergibt sich: "Was wollen wir - Wo wollen wir hin?" Der Ortsverband setzt sich natürlich auch eigene Themen auf die Agenda, so sollen Kinderbetreuung, Energie, Wirtschaft und Verkehr einen besonderen Stellenwert bekommen. Dass die CSU auch auf die Jugend setzt, war nicht nur dem Bericht des Vorsitzenden zu entnehmen, sondern auch dem Kurzreferat von Konrad Körner. "Die Junge Union wird geben, was sie kann, und wir unterstützen das nachhaltige und zukunftsfähige politische Ziel der CSU", erklärte der Herzogenauracher JU-Vorsitzende.
Bezirksrat und Landtagskandidat Walter Nussel berichtete über seine Arbeit im Bezirk und insbesondere über die Sorgenkinder Bezirkskliniken und deren aktuelle Schieflage. Diese Schieflage werde derzeit korrigiert und es sei eine Reihe von Maßnahmen in die Wege geleitet worden, darunter auch umfangreiche Sanierungen, um die Kliniken auf den neuesten Stand zu bringen.
Besonders am Herzen liegt dem Herzogenauracher Bezirksrat dabei das Klinikum am Europakanal, weil dort nicht nur viele Patienten aus Landkreis betreut werden, sondern auch die meisten Mitarbeiter aus dem Landkreis kommen. Dabei konnte sich einen Seitenhieb auf Landrat Eberhard Irlinger (SPD) nicht verkneifen: "Der Landrat greift immer wieder den Bezirk wegen der Umlage an, übersieht aber gerne, dass nahezu die gesamte Umlage über Sozialausgaben wieder in den Landkreis zurückfließt."
Viel Beifall gab es für den Weisendorfer Bürgermeister Alexander Tritthart, der vom CSU-Kreisvorstand zum Landratskandidaten vorgeschlagen wurde. Zollhöfer stellte nochmal das einstimmige Votum für Tritthart in den Vordergrund und sicherte ihm die volle Unterstützung der Herzogenauracher CSU zu. Tritthart selbst stellte sich den Herzogenauracher Mitgliedern vor, erklärte seine Beweggründe die ihm zur Bereitschaft zu einer Kandidatur bewegten. Auch Altbürgermeister und Kreisrat Hans Lang, der über den Kreistag berichtete, empfahl den Mitgliedern, den Weisendorfer Bürgermeister tatkräftig zu unterstützen.
Aus der Stadtratsfraktion berichtete Bernhard Schwab, der nach dem Tod von Horst Körner bis zum Ablauf der Legislaturperiode den Vorsitz übernahm. So habe im letzten halben Jahr die Haushaltsdebatte viel Zeit in Anspruch genommen. "Wir haben dem Haushalt zugestimmt, weil sich darin in vielen Teilen die Politik der CSU wiederfindet", erklärte Schwab. So habe bereits Altbürgermeister Hans Lang eine Reihe von Grundsteinen gelegt, von denen die Stadt noch heute profitiere. Der Stadt kommen die gute Wirtschaftskraft und damit das grandiose Steueraufkommen zugute. Damit sei garantiert, dass Herzogenaurach für die Bürger eine lebens- und liebenswerte Stadt bleibt.
Vorsitzender bleibt Kurt Zollhöfer, seine Stellvertreter sind Markus Burkhardt, Frank Gäbelein und Ruthild Schrepfer. Schatzmeisterin ist Antje Körner und Schriftführer Sebastian Lang. Dem erweiterten Vorstand gehören Mareen Backhaus, Walter Drebinger, Simon Dummer, Heinz-Gerd Horlemann, Hans Lang, Engelbert Hupka, Christian Polster, Ille Prockl-Pfeiffer und Bernhard Schwab an.
Die CSU Herzogenaurach trauert um Dr. Horst Körner.
Dr. Horst Körner ist für uns alle überraschend im Alter von 49 Jahren am Donnerstag, den 13.09.2012 verstorben.
Wir trauern um einen Menschen, der mit großem Engagement, hohem persönlichen Einsatz und Liebe zu seiner Heimatstadt Herzogenaurach als Stadtrat und Fraktionsvorsitzender der CSU Stadtratsfraktion gedient hat. In seiner langjährigen Arbeit in der CSU Herzogenaurach hat er den Ortsverband maßgeblich geprägt.
Wir verlieren einen Freund.
Unsere Gedanken sind bei seiner Familie.
Kondolenzbuch Dr. Horst Körner
Der Trauergottesdienst ist am Dienstag, dem 18. September 2012, um 13.30 Uhr in der Stadtpfarrkirche Sankt Magdalena; anschließend um 14.45 Uhr findet die Beerdigung auf dem alten Friedhof in Herzogenaurach statt.