Stellungnahme der Verwaltung zu Errichtung eines Supermarktes in Herzogenaurach Süd
oder alternative Möglichkeiten des wohnungsnahen Einkaufs
Sehr geehrter Herr Dr. Hacker,
wir bitten um Stellungnahme der Verwaltung in der nächsten Stadtratssitzung zum oben aufgeführten Antrag.
Seit Jahren besteht in der Bevölkerung von Herzogenaurach Süd der Wunsch nach einer angemessenen Nahversorgung, einem kleinen Supermarkt.
- In Deutschland gibt es inzwischen eine Reihe von Firmen, die Supermärkte betreiben mit behinderten Menschen, vgl. hierzu
Wir bitten Sie gemeinsam mit der Lebenshilfe e.V. Herzogenaurach zu prüfen, ob ein CAP-Markt im Süden von Herzogenaurach realisiert werden kann.
- Außerdem etablieren sich zunehmend sogenannte mobile Supermärkte. Das wäre für die immer älter werdenden Herzogenauracher Bürgerinnen und Bürger in diesem Stadtteil eine gute Gelegenheit, ohne auf Bus oder Auto angewiesen zu sein, wohnungsnah einkaufen zu können. Siehe hierzu ein Beispiel unter
Wir bitten Sie zu prüfen, ob dies eine alternative Möglichkeit für die Nahversorgung ist.
- Es könnten außerdem Informationen über Lieferservice und Bestellmöglichkeiten bei Herzogenauracher Geschäften eingeholt und auf einer entsprechenden Website veröffentlicht werden. Wir bitten Sie zu prüfen, ob diese Möglichkeit zum Beispiel mit der Förder- und Werbegemeinschaft oder auch anderen Interessenten umgesetzt werden kann.
Mit freundlichen Grüßen
Frank Gäbelein Ille Prockl-Pfeiffer Kurt Zollhöfer


